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Willkommen bei den Zauberflöten |
Hallo und herzlich willkommen bei den Zauberflöten!
Die Zauberflöten sind ein Chor schwuler Männer und prägen seit 1994 die Chorlandschaft der großen schwullesbischen Chöre in Köln maßgeblich mit. So vielfältig wie unsere Präsenz in der Community ist unser Repertoire.
Zauberflöten am Schauspielhaus Köln
Im Herbst machen die Zauberflöten einen Ausflug an das Schauspielhaus Köln. Als Chor wirken wir mit in einer Inszenierung von Karin Beier des neuen Stücks von Elfriede Jelinek: "Das Werk / Im Bus / Ein Sturz".
Die Premiere findet am 29.10.2010 statt.
Mehr Informationen auf den Seiten des Schauspielhaus Köln: http://www.schauspielkoeln.de
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Zum Inhalt
"Die Baustelle ist ein Kampfplatz, beinahe ein Krieg", heißt es zu Beginn in Elfriede Jelineks »Das Werk«. Doch nicht um den Krieg zwischen Mensch und Mensch solle es gehen, behauptet ein "Geißenpeter", sondern um den Krieg zwischen Mensch und Natur.
Wer diesen Krieg gewinnen wird, ist selbstverständlich, und so geistern ganze Heerscharen von Toten durch das Stück Zwangsarbeiter des NS-Regimes, die beim Bau des gigantischen Wasserkraftwerkes in den Kapruner Alpen umkommen, verunglückte Bauführer und Arbeiter, die das Werk in den fünfziger Jahren fortsetzen, tote Bergsteiger und Skifahrer, die beim Gletscherbahnunglück von Kaprun 1999 im Tunnel verbrennen.
»lrn Bus- erzählt von einem Verkehrsunfall, verursacht durch Pfusch und zweifelhafte Ingenieurarbeit beim U-Bahn-Bau. Drei Menschen sterben. Und auch im letzten Teil der Trilogie, »Ein Sturz«, mündet das Duell Natur versus Technik ins Unrettbare. Wieder sterben Menschen, dazu kommen andere katastrophale Verluste.
"Was wissen wir von unserem Werk, und wie stehen wir dazu?" fragen sich die Lebenden und müssen feststellen, dass nicht nur der Ehrgeiz, Staudämme, Tunnel oder hohe Häuser zu entwerfen, den "faustischen Menschen" abstürzen und diese prächtigen Werke unter Druck wie Kartenhäuser zusammenbrechen lässt. Es ist ebenso die Vermessenheit der Herrenmenschen, ihre Verantwortungslosigkeit gegenüber ihrem Werk und ihren Untergebenen, die die Baustellen zum Krieg auch zwischen Mensch und Mensch werden lassen.
Karin Beier inszeniert zur Eröffnung der Spielzeit 2010/11 diese wütenden, traurigen und zugleich sehr komischen Abgesänge Elfriede Jelineks auf die menschliche Hybris. Neue Auftritte stehen zurzeit noch nicht fest. Sollten neue Termine anstehen, werden wie sie rechtzeitig an dieser Stelle bekannt geben.
Mehr Informationen zur Aufführung und zum Stück auf den Seiten des Schauspielhaus Köln: http://www.schauspielkoeln.de
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Das neue Programm der Zauberflöten: Boeuf Katastroff
Die Premiere im November 2009 im ausverkauften Gloria in Köln ist gelungen! Trier und Altenkirchen waren zwei externe Stationen für unser neues Programm. Und auch die Gäste des Comedia-Theaters in Köln konnten am 30. und 31. Januar 2010 unser Boeuf Katastroff erleben. Ende April/Anfang Mai fanden zwei weitere Auftritte im Comedia-Theater statt, die wir dieses Mal aber nicht alleine bestritten haben. Wir haben uns sehr gefreut, über die wunderbaren, gemeinsamen Auftritte mit den Rheintöchtern aus Köln (www.rheintoechter.de) und dem Chor schwuler Berner Sänger - Schwubs (www.schwubs.ch).
Neue Auftritte stehen zurzeit noch nicht fest. Sollten neue Termine anstehen, werden wie sie rechtzeitig an dieser Stelle bekannt geben.
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(Das Poster als 'PDF-Datei') |
Zum Inhalt:
Das Silber ist auf Hochglanz poliert, im repräsentativen Festsaal leuchten die Kerzen in den Lüstern, Sekt perlt in langstieligen Kristallgläsern, überall vibriert die Luft von Erwartung und Vorfreude, die Gastgeber haben zu dem wohltätigen Galadinner der Saison geladen.
Schon bald werden die Crème der Gesellschaft, Stars und Sternchen, sowie Repräsentanten aus Gesellschaft und Politik in ihren schwarzen Limousinen vorfahren. Warum die Gastgeber dennoch nicht ausschließlich in ihrer Rolle als Hausherren brillieren dürfen, wie man spontan ein Galadinner bei vollkommener Abwesenheit von Catering zaubern kann und welche Überraschungen das Wunderland der Gastronomie für den erstaunten Laien sonst noch so parat hält, soll der geneigte Gast sodann erfahren. |
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